Beförderungen im Offizierskorps

Bern, 15.01.2019 – Mit Wirkung ab 1. Januar 2019

Zum Oberst i Gst

Casanova Damian, 5707 Seengen AG
Knechtenhofer Bernhard, 3067 Boll BE
Müller Simon, 3084 Wabern BE
Munz Martin, 5037 Muhen AG
Rüdin Marc, 9313 Muolen SG
Streit Pierre, 1585 Bellerive VD

Zum Oberst

Arnet Michel, 4562 Biberist SO
Colombo Stefano, 6873 Corteglia TI
Glauser Simon, 3303 Jegenstorf BE
Gysler Thomas, 8800 Thalwil ZH
Isenring Bernhard, 8706 Meilen ZH
Korner Sascha, 8717 Benken SG
Kummer Robert, 3661 Uetendorf BE
Matter Philipp, 3068 Utzigen BE
Meier Michel, 4423 Hersberg BL
Müller Hans Peter, 8754 Netstal GL
Schmied Ludovic, 1967 Bramois VS
Schwarz Andreas, 9604 Lütisburg SG
Tanner Rico, 2563 Ipsach BE

Zum Oberstleutnant i Gst

Alder Murat, 1206 Genève GE
Disch Jean-Nicolas, 4127 Birsfelden BL
Fiala Matthias, 6572 Quartino TI
Filliez Raphael, 1895 Vionnaz VS
Mathier Pascal, 3970 Salgesch VS
Oberson Joël, 3233 Tschugg BE
Ronner Markus, 8902 Urdorf ZH
Schibli Marc, 6345 Neuheim ZG
Steiner Mathias, 1595 Faoug VD

Zum Oberstleutnant

Bachmann Sandro, 3604 Thun BE
Blank Andreas, 6300 Zug ZG
Braga Andrea Vincenzo, 6375 Beckenried NW
Caroni Andrea, 9100 Herisau AR
Chételat Alain, 1675 Vauderens FR
Dumoulin Christophe, 1475 Forel FR
Frigo Patrick, 6300 Zug ZG
Glinz Alexander, 6362 Stansstad NW
Haupt Roger, 1965 Savièse VS
Herger Benjamin, 8637 Laupen ZH
Höde Daniel, 6048 Horw LU
Juchli Andreas, 8332 Russikon ZH
Juppe Pascal, 2540 Grenchen SO
Koch Beatrice, 8457 Humlikon ZH
Koller Patrick, 5236 Remigen AG
Krauer Adrian, 9533 Kirchberg SG
Lüthi Curdin, 6210 Sursee LU
Mareischen Thomas, 8180 Bülach ZH
Meyer Andrea, 8932 Mettmenstetten ZH
Moullet Julien, 1762 Givisiez FR
Neuhaus Sébastien, 3158 Guggisberg BE
Penseyres Frédéric, 1717 St.Ursen FR
Pitteloud Jean-Daniel, 3003 Bern 3 Bundeshaus BE
Schaffner Reto, 4451 Wintersingen BL
Schnydrig Jörg, 3930 Visp VS
Stauber Philipp, 8805 Richterswil ZH
Studer Marc, 6005 Luzern LU
Widmer Roger, 3205 Gümmenen BE

Zum Major

Bertschi Marc, 5707 Seengen AG
Buser Lukas, 3067 Boll BE
Bussinger Daniel, 4450 Sissach BL
Castrischer Fabian, 8610 Uster ZH
Droz Gaëtan, 1227 Carouge GE
Entenza Hector, 1007 Lausanne VD
Flury Steven, 6946 Ponte Capriasca TI
Ghiringhelli Matthieu, 1613 Maracon VD
Heller Patrick, 3110 Münsingen BE
Hofer Gregor, 3073 Gümligen BE
Hofstetter Simon, 8032 Zürich ZH
Lanthemann Henri, 1667 Enney FR
Moser Pascal, 6312 Steinhausen ZG
Pamberg Christophe, 2900 Porrentruy JU
Perret Yves, 1208 Genève GE
Portmann Matthias, 3011 Bern BE
Regli Tobias, 8500 Frauenfeld TG
Rothenberger Adrian, 9602 Bazenheid SG
Schotland Philip, 4052 Basel BS
Seiler Laurent, 2012 Auvernier NE
Sole Angelo, 1225 Chêne-Bourg GE
Stähli Thomas, 3400 Burgdorf BE
Vogt Markus, 9014 St. Gallen 14 Bruggen SG
von Büren Murielle, 3280 Meyriez FR

Zum Hauptmann

Althaus Beat, 8053 Zürich ZH
Arnaldi Luca Dario Raffaele, 3665 Wattenwil BE
Bachmann Michael, 6110 Wolhusen LU
Bachofner Niklaus, 8489 Wildberg ZH
Badertscher Andreas, 8488 Turbenthal ZH
Baici Luca, 8053 Zürich ZH
Balmer Bruno, 4125 Riehen BS
Bänziger Claudio, 9245 Sonnental SG
Beeler Sven, 8730 Uznach SG
Berger Valentino, 4658 Däniken SO
Bernasconi Alessandro, 6865 Tremona TI
Bertschinger Claude, 8032 Zürich ZH
Biscontin Carola, 6037 Root LU
Bossard Andreas, 8005 Zürich ZH
Brunner Tobias, 6020 Emmenbrücke LU
Buchard Alexandre, 1957 Ardon VS
Bühler Mauro, 6023 Rothenburg LU
Burkhalter Patrick, 3250 Lyss BE
Burkhard Andreas, 9300 Wittenbach SG
Chapuis Joël, 8616 Riedikon ZH
Christoffel Fabian, 9016 St. Gallen SG
Diallo Abdoulaye, 1007 Lausanne VD
Dutoit Jean-Marie, 1618 Châtel-St-Denis FR
Ehemann Fabian, 3930 Visp VS
Emmenegger Michael, 4800 Zofingen AG
Fässler Valentin, 7000 Chur GR
Fort Baptiste, 1920 Martigny VS
Freda Luca, 8592 Uttwil TG
Fritschi Tobias, 3280 Murten FR
Gäng Michael, 3063 Ittigen BE
Gauderon Ryan, 1004 Lausanne VD
Gendrau Vincent, 1024 Ecublens VD
Gertsch Roman, 6287 Aesch LU
Gimmel Thomas, 3084 Wabern BE
Gloor Fabian, 6216 Mauensee LU
Gmür Cedric, 8873 Amden SG
Gmür Peter, 6403 Küssnacht am Rigi SZ
Gonzalez Rodrigo, 2540 Grenchen SO
Granato Loïs, 1024 Ecublens VD
Grünig Pascal, 3633 Amsoldingen BE
Grüter Alain, 6204 Sempach LU
Güntert Alex, 3972 Miège VS
Gürlet Roger, 3007 Bern BE
Gut Robin, 8003 Zürich ZH
Häsler Michael, 3617 Fahrni b. Thun BE
Hübner Michael, 8049 Zürich ZH
Hunkeler Thomas, 4053 Basel BS
Jacky Nicola Orlando Vincenz, 8234 Stetten SH
Kappeler Rafael, 8053 Zürich ZH
Kayser Stephan, 8916 Jonen AG
Kessler Michael, 8802 Kilchberg ZH
Keusch Silvan, 5626 Hermetschwil AG
Khan Sadique Liaqat, 3600 Thun BE
Klöti Lukas, 8442 Hettlingen ZH
Kohler Jérémy, 1030 Bussigny VD
Kunz Cyrill, 1789 Lugnorre FR
Lasance Lucien, 3084 Wabern BE
Lauper Yanik, 6074 Giswil OW
Laurent Pierrick, 1044 Fey VD
Lévy Raphaël, 1006 Lausanne VD
Longoni Philip, 8044 Zürich ZH
Mani Fabian, 6005 Luzern LU
Marbach Fabian, 8907 Wettswil am Albis ZH
Merz Kevin, 8049 Zürich ZH
Merz Samuel, 8046 Zürich ZH
Mesnil Manuel, 3012 Bern BE
Miguel Manuel, 2504 Biel/Bienne BE
Müller Dominik, 8223 Guntmadingen SH
Naef Sebastian, 9053 Teufen AR
Natter Alexandra, 8620 Wetzikon ZH
Oechsli Patrick, 3006 Bern BE
Orler Marco, 6072 Sachseln OW
Öztürk Arman, 8400 Winterthur ZH
Peter Nils, 1180 Rolle VD
Pfaeffli Grégoire, 1202 Genève GE
Piguet Charles, 1227 Les Acacias GE
Pillonel Philippe, 1530 Payerne VD
Reichenbach Fabian, 3782 Lauenen b.Gstaad BE
Reutegger Lukas, 3184 Wünnewil FR
Riesterer Thore, 8112 Otelfingen ZH
Roth Michael, 1053 Cugy VD
Schmidlin Peter, 6003 Luzern LU
Schreier Oliver, 8032 Zürich ZH
Schweizer Florian, 8172 Niederglatt ZH
Schwitalla Mike, 6340 Baar ZG
Setz Camilla, 8057 Zürich ZH
Städler Samuel, 8500 Frauenfeld TG
Stähli Simon, 9472 Grabs SG
Stocker Marc-Antoine, 1180 Rolle VD
Sylla Gandhi, 1815 Clarens VD
Thurnherr Laurent, 1292 Chambesy GE
Toedtli Robin, 8806 Bäch SZ
Tornay Augustin, 1937 Orsières VS
Trabold Andreas, 8447 Dachsen ZH
Villard Nicolas, 1234 Vessy GE
Vogel Alexander, 8037 Zürich ZH
Vulliemin Pierre-Fr., 1025 St-Sulpice VD
Walliser Thierry, 8405 Winterthur ZH
Walser Emil, 6925 Gentilino TI
Wasescha Alesch, 4123 Allschwil BL
Welter Nicolas, 4600 Olten SO
Wetli Florian, 9436 Balgach SG
Wetli Serim, 6074 Giswil OW
Willen Thomas, 3114 Wichtrach BE
Winteler Marco, 4616 Kappel SO
Wirz Michael, 8910 Affoltern am Albis ZH
Wolf Loric, 1468 Cheyres FR
Wolfensberger Manuel, 4600 Olten SO
Wyss Cédric, 4132 Muttenz BL
Wyss Silvan, 8274 Tägerwilen TG
Zimmermann Marcel, 4632 Trimbach SO
Zoss Simon, 3604 Thun BE

Zum Oberleutnant

Brodbeck Pascal, 4416 Bubendorf BL
Cerruela Nicolas, 1470 Bollion FR
Jeanbourquin Johan, 1950 Sion VS
Letsch Matthias, 8635 Dürnten ZH
Messerli Christian, 3008 Bern BE
Oswald Lukas, 6006 Luzern LU
Reber Alex Eric, 4102 Binningen BL
Sarajlic Matteo, 6815 Melide TI
Schmidinger Ralf, 8853 Lachen SZ
Weidmann Tim, 8918 Unterlunkhofen AG

Leserbrief im WB

Leserbrief im WB vom 18.12.2018

Im WB vom 11.12.2018 schrieb Thomas Rieder in seinem Kommentar, dass das Verteidigungsbudget weder Mehrwert noch Nachhaltigkeit  generieren würde. Der Präsident der OGO antwortet in einem Leserbrief auf diese nicht zu Ende gedachte Aussage und zeigt auf, warum Investitionen in die Verteidigung als Basis für Sicherheit, Freiheit und somit auch für den Wohlstand der Schweiz unabdingbar sind.

Beförderungen im Offizierskorps

Bern, 04.10.2018 – Mit Wirkung ab 1. Oktober 2018

Zum Oberst i Gst

Binder Markus, 8902 Urdorf ZH
Huber Patrick, 1095 Lutry VD
Huber Thomas, 8626 Ottikon (Gossau ZH) ZH
Oberlin Christoph, 6020 Emmenbrücke LU
Pfister Lorenzo, 6243 Egolzwil LU
Roux Cyrille, 1562 Corcelles-près-Payerne VD
von Wyss Heinrich, 9008 St. Gallen SG

Zum Oberst

Blum Martin, 5033 Buchs AG
D’Alessio Pascal, 1932 Bovernier VS
Favre Patrick, 1807 Blonay VD
Graf Michael, 3612 Steffisburg BE
Imboden Cornelius, 3942 Raron VS
Schild Philipp, 3800 Matten b. Interlaken BE

Zum Oberstleutnant i Gst

Bühler Martin, 7235 Fideris GR
Galli Francesco, 6934 Bioggio TI
Kübler Patrick, 6403 Küssnacht am Rigi SZ
Lüthi Marc, 8800 Thalwil ZH

Zum Oberstleutnant

Baumann Marc, 3005 Bern BE
Bertschmann Moritz, 6374 Buochs NW
Canevascini Fabio, 6828 Balerna TI
Gasser Thomas, 8330 Pfäffikon ZH
Ghisletti Franco, 8805 Richterswil ZH
Gobeli Martin, 5200 Brugg AG
Grundmann Raphael, 8200 Schaffhausen SH
Johnson Daniel, 5085 Sulz AG
Jörg Ivan, 8887 Mels SG
Leu Michael, 3054 Schüpfen BE
Leupi Marco, 5405 Baden AG
Meier Marcel, 6218 Ettiswil LU
Rochat Laurent, 8050 Zürich ZH
Siegrist Patrick, 6003 Luzern LU
Zermatten Alexandre, 1006 Lausanne VD

Zum Major

Carroz Serge, 4127 Birsfelden BL
Dobler Roman, 9008 St. Gallen SG
Käser Stefan, 3215 Büchslen FR
Niederberger Fabian, 5053 Staffelbach AG
Schmid Roman, 8712 Stäfa ZH

Zum Hauptmann

Aebi Georg, 3203 Mühleberg BE
Barraz Julien, 1005 Lausanne VD
Beyeler Morin, 3007 Bern BE
Brunner Clemens, 5000 Aarau AG
Burckhardt Christoph, 4051 Basel BS
Burckhardt David, 4053 Basel BS
Coppex Kilian, 3983 Mörel VS
Dinet-Seratzki Matthieu Jean, 1763 Granges-Paccot FR
Docimo Alessandro, 6900 Massagno TI
Dogu Volkan, 8820 Wädenswil ZH
Duport Robin, 1044 Fey VD
Egger Manuel, 4052 Basel BS
Fehr Claudio, 8952 Schlieren ZH
Flückiger Rafael, 4058 Basel BS
Gauderon Nicolas, 1700 Fribourg FR
Glaus Marcel, 6010 Kriens LU
Gyger Nathan, 5745 Safenwil AG
Hilpertshauser Jonas, 3700 Spiez BE
Hofstetter Kevin, 6003 Luzern LU
Ineichen Simon, 6010 Kriens LU
Küchler Raphael, 5615 Fahrwangen AG
Küffer Andreas, 3072 Ostermundigen BE
Melly Romain, 1028 Préverenges VD
Minotti Daigon, 6523 Preonzo TI
Molnar Michel, 8212 Neuhausen am Rheinfall SH
Müller Camillo, 1012 Lausanne VD
Pichard Nicolas, 1024 Ecublens VD
Rabufetti Alessandro, 4123 Allschwil BL
Rosenblum Ilan, 4051 Basel BS
Schreier Thomas, 8002 Zürich ZH
Stoessel Nicolas, 8706 Meilen ZH
Trottmann Fabian, 7550 Scuol GR
von Uslar Carl, 6333 Hünenberg See ZG

Zum Oberleutnant

Farinelli Fabrizio Danilo, 4900 Langenthal BE
Fornasier Sandro, 9000 St. Gallen SG
Häfliger Felix, 6145 Fischbach LU
Kyd Alexander, 8038 Zürich ZH
Mathies Philipp, 9545 Wängi TG
Odermatt Thomas, 6744 Personico TI
Ouahib Naïma, 4563 Gerlafingen SO
Schreyer Jean François, 6416 Steinerberg SZ
Urben Andreas, 5033 Buchs AG
Ziereisen Michael, 8404 Winterthur ZH

Adresse für Rückfrage

VBS Kommunikation
Bundeshaus Ost
CH – 3003 Bern

Herausgeber

Beförderungen im Offizierskorps

Bern, 06.07.2018 – Mit Wirkung ab 1. Juli 2018

Zum Oberst i Gst

Galimberti Patrick, 6821 Rovio TI
Meyerhofer Daniele, 6616 Losone TI
Mudry Marco, 6500 Bellinzona TI
Schneider Yves, 8424 Embrach ZH
Thalmann Philipp, 3007 Bern BE
Walser Gion, 4803 Vordemwald AG
Zoller Matthias, 4107 Ettingen BL

Zum Oberst

Blum Benedikt, 3032 Hinterkappelen BE
Diener Roger, 8193 Eglisau ZH
Hedinger Beat, 8032 Zürich ZH
Herklotz Elia, 6900 Lugano TI
Matti Andreas, 6365 Kehrsiten NW
Stauffer Thomas, 3122 Kehrsatz BE
Streit Thomas, 3147 Mittelhäusern BE

Zum Oberstleutnant i Gst

Dubach Colin, 3612 Steffisburg BE
Thalmann David, 5015 Erlinsbach SO
von Gunten Miriam, 6260 Reiden LU

Zum Oberstleutnant

Bütler Carl, 3125 Toffen BE
Eggel Christoph, 3006 Bern BE
Fausch Daniel, 6026 Rain LU
Gloor Ulrich, 8500 Frauenfeld TG
Hüsler Willi, 9230 Flawil SG
Küenzi Stephan, 3665 Wattenwil BE
Lendenmann Reto, 5442 Fislisbach AG
Lüchinger Gabriel, 3360 Herzogenbuchsee BE
Lüthy Michael, 5643 Sins AG
Mynall David, 8854 Galgenen SZ
Stefanoni Mirko, 6926 Montagnola TI
Wüst Josef, 9462 Montlingen SG

Zum Major

Böni Rainer, 4800 Zofingen AG
Delessert Gregory, 6862 Rancate TI
Delorenzi Matteo, 6936 Cademario TI
Ferrari Massimo, 6600 Locarno 4 Solduno TI
Freiburghaus Rodolfo, 6052 Hergiswil NW
Hechtberger Marcel, 9524 Zuzwil SG
Heer Samuel, 6003 Luzern LU
Mathis Thomas, 6387 Oberrickenbach NW
Mench Stefan, 8400 Winterthur ZH
Moser Caroline, 8303 Bassersdorf ZH
Pahud Sébastien, 8450 Andelfingen ZH
Rossi-Pedruzzi Manlio, 6513 Monte Carasso TI
Seyfried Martin, 8706 Feldmeilen ZH
Stingl Florian, 2572 Sutz BE
Tromp Annemarie, 3014 Bern BE
Vidic Jovo, 8486 Rikon im Tösstal ZH
Weyeneth Robert, 9000 St. Gallen SG

Zum Hauptmann

Abderhalden Christian, 8166 Niederweningen ZH
Aebischer Manuel, 8645 Jona SG
Burch Marc-Antoine, 4058 Basel BS
Christ Ramon Philipp, 2545 Selzach SO
Christen Benjamin, 5032 Aarau Rohr AG
Giorgetti Livio Franco, 3054 Schüpfen BE
Gisler Myriam, 6460 Altdorf UR
Halter Andri, 8006 Zürich ZH
Juillard Nicolas, 2900 Porrentruy JU
Klinger Roland, 9016 St. Gallen SG
Kolman Benjamin, 6017 Ruswil LU
Lüchinger Robin, 2822 Courroux JU
Müller Simon, 6055 Alpnach Dorf OW
Nicolosi Marco, 2540 Grenchen SO
Niederberger Isabella, 6383 Wiesenberg NW
Pini Sandro, 6532 Castione TI
Schwarz Matthias, 8180 Bülach ZH
Steiner Patrick, 6374 Buochs NW
Tschopp Reto, 6244 Nebikon LU
Wick Reto, 8003 Zürich ZH
Zurwerra Marc, 3911 Ried-Brig VS

Zum Oberleutnant

Charczuk Nikolaj, 3302 Moosseedorf BE
Dürmüller Michael, 8755 Ennenda GL
Gabriele Robin, 6805 Mezzovico TI
Probst Louis Leonard, 3005 Bern BE
Rieder Tobias, 4460 Gelterkinden BL
Schäfli Jonas, 4051 Basel BS

Adresse für Rückfrage

VBS Kommunikation
Bundeshaus Ost
CH – 3003 Bern

Herausgeber

Der Mythos «PdG» ist um ein Kapitel reicher

Die Patrouille des Glaciers 2018 ist vorbei. Rund 4800 Läuferinnen und Läufer haben am härtesten Skitouren-Wettkampf der Welt teilgenommen. Der Anlass wäre ohne tatkräftige Unterstützung der Schweizer Armee nicht möglich gewesen – erst recht nicht bei den vorherrschenden Wetterbedingungen. Rund 2000 Armeeangehörige waren für das Gelingen des legendären Skitourenlaufs verantwortlich.

24.04.2018 | Kommunikation Verteidigung

001_Poste de ravitaillement La Barmaz_2018
Die Patrouille des Glaciers belegt die Leistungsfähigkeit der Schweizer Armee. Im Bild: der Verpflegungsposten La Barma auf 2458 Metern über Meer. Bilder: PdG/VBS/DDPS

Sie ist ein Rennen der Superlative: die Patrouille des Glaciers (PdG). Der härteste Wettkampf im Skialpinismus der Welt führt auf der Langstrecke von Zermatt nach Verbier über 110 Leistungskilometer. Auch die Kurzstrecke mit 53 Leistungskilometern ist noch immer nahrhaft für die rund 4800 Teilnehmenden. An der diesjährigen Auflage fielen gleich beide Streckenrekorde, jener der Männer wie auch jener der Frauen. Auch die Wetterbedingungen waren rekordverdächtig: In den höheren Abschnitten der Strecke lag meterweise Schnee, was die Vorbereitungen erschwerte. Dafür massen die Organisatoren an den beiden Renntagen ungewohnt hohe Temperaturen.

Es ist klar: Ohne militärische Unterstützung kann das Rennen nicht durchgeführt werden. Das Kommando PdG unter Oberst Max Contesse koordiniert in der Kaserne Sion die Vorbereitungen und die Durchführung. Er, der dieses Jahr die PdG das letzte Mal verantwortet hat, betonte die Ausbildungsfunktion des Anlasses. Sein Stab erhalte die Möglichkeit, sein Wissen in einem realen Einsatz umzusetzen: «Wir müssen alles sorgfältig planen. Denn alles muss von einem Tag auf den anderen klappen. Wir können nicht wie bei einer Übung einfach nochmal von vorne beginnen, wenn etwas nicht funktioniert.» Ausserdem sei die PdG ein geeignetes Beispiel für den Verbund verschiedener Truppenteile, von der Infanterie über die Gebirgsspezialisten bis zu den Fachleuten eines Richtstrahlbataillons.

Unentbehrliche Telematik-Spezialisten

Die Netze und die Richtstrahlverbindungen für die Übermittlung von Daten und Sprache zu Patrouillen und Helfern bilden das Fundament für die Vorbereitung und die Durchführung der PdG. Dafür standen Angehörige des Richtstrahlbataillons 21 im Einsatz, das mit Spezialisten der Führungsunterstützungsbasis und militarisierten Mitarbeitern der Swisscom für die Signalübertragung zuständig war. Die Telematik-Spezialisten überwachten in Sion die Verbindungen zu den Höhenstandorten. Sie bauten zudem drei Kommunikationsnetze auf. Eines ermöglichte die Schliessung der Lücken des Handynetzes zwischen Zermatt und Verbier. Ein zweites Netz diente der elektronischen Verfolgung der Rennteilnehmer. Es war fähig, im Notfall mittels Kreuzpeilung zielsicher einen Sender anzupeilen. Hinzu kam das Netz für den Betriebsfunk. Für das PdG-Kommando hat die Sicherheit höchste Priorität, betont Major Jan Krähenbühl, Chef Operationen des Ristl Bat 21: «Wenn die Verbindungen zu den Patrouillen unterbrochen sind, kann das Rennen nicht starten oder wird unterbrochen.» Sie seien dafür zuständig, dass alles funktioniere. Das Material an den Höhenstandorten müsse oft repariert ausgetauscht werden, weil es rasch feucht werde oder gefriere.

Der Mann im mobilen Tower

Ebenfalls zentral für das Gelingen des Anlasses ist die Logistik. Weit über 200 Tonnen Material – Stangen zur Markierung der Strecke, Zelte für die Streckenposten, Lebensmittel, Generatoren, Treibstoff, Heizungen, mobile Toiletten – müssen aus dem Tal zu den Posten im Hochgebirge gebracht werden. Bis zu 350 Personen sind an den verschiedenen Höhenstandorten stationiert. Sie müssen mitunter mehrere Tage in provisorischen Unterkünften ausharren, bevor sie abgelöst werden. Lastwagen fahren das Material während mehreren Wochen täglich auf die provisorische Helikopterbasis im Weiler Satarma (1900 M.ü.M.) bei Arolla. Die Helikopter werden nacheinander beladen und fliegen ihre Touren auf die Standorte. Deren höchster, jener auf dem Tête Blanche, auf rund 3650 Metern Höhe. Rund ein Dutzend Piloten und rund 20 Mechaniker werden für den Einsatz nach Satarma eingeflogen. Oberstleutnant im Generalstab Patrick Voutaz leitet seit neun Jahren die Basis. Er koordiniert die Flugbewegungen von einem gelben mobilen Tower aus, einem Spezialfahrzeug mit einer erhöhten Kanzel. «Satarma ist für die Logistik matchentscheidend, das logistische Herz der Patrouille des Glaciers», hält Voutaz fest.

Gesucht: Genug Betten für alle

Die Logistik an den Standorten stellen die Basen in Zermatt, Verbier und Arolla sicher. Im alten Hotel Kurhaus oberhalb des Dorfes ist die Basis Arolla eingerichtet. Dessen neuer Kommandant Cédric Dubuis war darum besorgt, dass die Vorbereitungen auf den Höhenstandorten vorangingen. «Wir müssen die Strecke sichern und den Schnee räumen, um die Aufstellung der Kontrollposten zu ermöglichen», so Dubuis. Auch war sein Team darum bemüht, dass im Tal die Rahmenbedingungen für die Teilnehmer und eingesetzten Militärs stimmten. Dies beinhaltete die Infrastruktur, wie das grosse Verpflegungszelt für das Abendessen und das Frühstück vor dem Rennen, die Einrichtung der Durchgangszone für die Langstrecke und des Startbereichs für das Kurzrennen gleich nebenan, die Transporte der Teilnehmer zum Start sowie die Beschaffung von Unterkünften für alle Beteiligten. «Wir sind hier in einem Seitental. Ich muss Betten für 1200 Teilnehmer und Schlafplätze für unsere Soldaten finden. Das ist nicht an einem einzigen Ort möglich.» Die Armeeangehörigen wurden darum auf die vier Hotels in Arolla sowie auf mehrere Ferienhäuser und Pensionen verteilt.

Die Bilanz des Kommandanten PdG nach dem Rennen war positiv. Oberst Max Contesse  hob insbesondere hervor, dass die Vorbereitungsarbeiten trotz der Herausforderungen durch die schwierigen Wetterverhältnisse planmässig abgeschlossen wurden. Dies führte er vor allem auf das grosse Engagement der Truppen zurück. Mit dem Abschluss der PdG 2018 gibt es auch einen Führungswechsel: Oberst Max Contesse, der den Stab PdG seit 2013 kommandiert hat, geht nun in den Ruhestand. An seiner Stelle übernimmt Oberst im Generalstab Daniel Jolliet, aktuell Chef Einsatz- und Laufbahnsteuerung der Armee, das Kommando.

«PdG»: Ein nationaler Traditionsanlass

Die Patrouille des Glaciers («PdG») ist der bedeutendste Wettkampf im Ski-Bergsteigen der Welt. Sie findet alle zwei Jahre statt und ist der grösste Einsatz für die Helikopter der Luftwaffe. Aus Sicherheitsgründen werden die Starts der insgesamt 1600 Dreier-Seilschaften auf zwei Renntage und zwei Strecken verteilt – ein kürzerer Parcours von Arolla nach Verbier und ein langer von Zermatt nach Verbier. Bei der Ausgabe 2018 waren rund ein Sechstel der Teilnehmenden Frauen. Etwa 500 Seilschaften waren Militärpatrouillen. Diese haben bei der Verteilung der Startplätze traditionell Vorrang. Hinzu kommen gegen 50 Teams ausländischer Streitkräfte. Seit der ersten Durchführung 1943 organisiert die Schweizer Armee den Wettkampf. Er wurde ins Leben gerufen, um die Einsatzfähigkeit, Ausdauer und Widerstandkraft der Schweizer Gebirgstruppen zu demonstrieren. Nach einem Unglück mit Todesopfern 1949 wurde die PdG verboten und erst 1984 wieder aufgenommen. Die «Haute Route» zwischen Zermatt und Verbier war allerdings schon zuvor bekannt. Damals mussten die Reisenden vier Tage für die Strecke veranschlagen. Heute brauchen die schnellsten Teams für die Strecke weniger als sechs Stunden.

Bilanz 2017 der Fachstelle Extremismus in der Armee

Bern, 23.04.2018 – Die Fachstelle Extremismus in der Armee befasste sich 2017 mit 42 Meldungen und Anfragen. Vorwiegend wurden Hinweise auf mutmasslichen Rechtsextremismus gemeldet. Meldungen über mutmasslichen dschihadistisch motivierten Extremismus waren rückgängig.

Im Jahr 2017 wurden bei der Fachstelle Extremismus in der Armee 42 Meldungen und Anfragen eingereicht. Mutmasslicher Rechtsextremismus machte dabei mit rund zwei Dritteln die überwiegende Mehrheit der gemeldeten Hinweise und ersuchten Beratungen aus. Erstmals seit 2013 ging die Zahl der Hinweise auf möglichen dschihadistisch motivierten Extremismus deutlich zurück. Insgesamt lag die Zahl der Meldungen und Anfragen leicht über dem Durchschnitt der letzten Jahre.

Gegenüber dem Vorjahr zeigt das Gesamtbild keine bedeutsamen Abweichungen auf. Hauptsächlich wurden Einzelfälle gemeldet. Sicherheitsgefährdende Vorkommnisse blieben aus.

Nach wie vor bilden Aufklärung und Bewusstseinsbildung einen wichtigen Grundstein der Extremismusprävention in der Armee. Die Fachstelle führte 14 Sensibilisierungs- und Schulungsanlässe durch, an welchen ca. 1‘000 Kader der Armee und Mitarbeitende des VBS teilnahmen.

weiterführende Informationen

Adresse für Rückfrage

Daniel Reist
Armeesprecher
+41 58 464 48 08

Herausgeber

Gute Bedingungen am ersten Renntag der Patrouille des Glaciers

19.04.2018 | Kommunikation Verteidigung

Rund 4800 Personen aus 28 Ländern, aufgeteilt auf zwei Renntage und zwei Strecken zwischen Zermatt und Verbier, nehmen an der diesjährigen Patrouille des Glaciers teil. In der Nacht auf den Mittwoch ist die erste Runde über die Bühne gegangen. Hinter dem hochalpinen Grossanlass steht die Schweizer Armee als Organisatorin.

 

PdG01

Rund 2000 Läuferinnen und Läufer nahmen die diesjährige Patrouille des Glaciers in der ersten Rennnacht unter die Skier.

In der ersten von zwei Rennnächten der diesjährigen Patrouille des Glaciers (PdG) sind am 17. April 319 Dreierteams in Zermatt für die Langstrecke  an den Start gegangen. Bei der Passage in Arolla kreuzten sie jene 396 Mannschaften, welche die Kurzstrecke unter die Skier nahmen. Die Langstrecke von Zermatt nach Verbier geht über 53 Kilometer und einen Gesamtaufstieg von fast 4000 Höhenmetern, vor allem in hochalpinem Gelände. Die Kurzstrecke von Arolla nach Verbier misst 26 Kilometer und umfasst 2000 Meter Steigung.

Am Ende kamen insgesamt 1840 Patrouilleure, also rund 580 Teams, in Verbier an. 112 Teams mussten aufgeben oder wurden disqualifiziert, weil sie die Zeitvorgaben überschritten. Die erste Rennnacht auf der Langstrecke gewann das Team SC Goms mit Matthias Imsand, Markus Julier und Yanick Gundi in 7 Stunden und 7 Minuten. Das beste Damenteam war das Walliser «Team Raiffeisen F1» mit Emily Vaudan, Anne Favre und Vanja Kistler. Das beste Trio in der Kategorie Militär war das Team Heida, ebenfalls aus dem Wallis, mit den Soldaten Achim Zimmermann, Daniel Stoffel und Stefan Kreuzer auf dem neunten Gesamtrang.

Durchführung wäre ohne die Armee unmöglich 

Die diesjährige, 21. Patrouille des Glaciers war von den aussergewöhnlichen Schnee- und Wetterverhältnissen dieses Winters sowie von den hohen Temperaturen in der Rennnacht selbst geprägt. Die Nullgradgrenze war erst auf 3600 Meter erreicht, es herrschte Lawinengefahr der Stufe drei. Die Vorbereitungen hatten mehrere Wochen gedauert und forderten die eingesetzten Truppen sehr stark. «Nur dank einem unermüdlichen und motivierten Einsatz der militärischen und zivilen Helfer konnten wir den Plan einhalten», wie der Kommandant PdG, Oberst Max Contesse, an der Medienkonferenz vom Dienstagnachmittag sagte. «Die Sicherheit ist das wichtigste», betonte Contesse weiter. Und damit war die Sicherheit sowohl der Teilnehmer wie auch der insgesamt 2000 Armeeangehörigen gemeint, welche an verschiedenen Standorten im Wallis und mit unterschiedlichen Funktionen die Durchführung der Patrouille des Glaciers erst ermöglicht haben.

Eine besonders grosse Rolle spielten die Lufttransporte vom Stützpunkt Satarma bei Arolla aus. Drei Superpumas und vier EC-635-Helikopter flogen während fast vier Wochen jeden Tag das militärische Personal ein und bestückten die Posten. Anschliessend flogen sie Tonnen für Tonnen Material auf die vielen kleineren und grösseren Standorte. Die Vorbereitungen seien nicht einfach gewesen. «Das Wetter ist halt, wie es ist. Doch unsere Helikopterpiloten sind auch für schwierige Bedingungen ausgebildet und kommen damit klar», sagte Oberstleutnant Patrick Voutaz, Kommandant der temporären Helikopterbasis.

Die Aufbauarbeiten konnten schliesslich rechtzeitig abgeschlossen werden. Das Rennen fand auf einer gut präparierten Strecke bei guten Wetterbedingungen statt. Die Läufer zeigten sich zufrieden mit den idealen Bedingungen und bedankten sich bei den Organisatoren. Trotz der schwierigen Wettverhältnisse hätten sie gute Bedingungen für das Rennen vorgefunden.

Für die Nacht vom Freitag, 20. April auf den Samstag ist der zweite Durchgang mit denselben Strecken vorgesehen. Eingeschrieben sind 460 Teams mit Start in Zermatt und 407 ab Arolla. Das Kommando der PdG hat den Start wegen der erwarteten hohen Temperaturen aus Sicherheitsgründen an beiden Standorten um eine Stunde vorverschoben. Somit findet der erste Start in Zermatt um 21 Uhr, in Arolla um 2 Uhr statt.

Die Armee hat 2017 5,57 Millionen Diensttage geleistet

Bern, 12.03.2018 – Die Angehörigen der Schweizer Armee leisteten im vergangenen Jahr 5,57 Millionen Diensttage, rund 350’000 Diensttage weniger als 2016. Diese Abnahme ist vor allem auf den Wegfall des dritten RS-Starts zurückzuführen. 211‘865 Diensttage wurden in Einsätzen und für Unterstützungsleistungen erbracht. Die Truppenaufwände beliefen sich auf 199,9 Millionen Franken.

Im Jahr 2017 wurden in der Schweizer Armee 5’569’005 Diensttage geleistet. Gegenüber dem Vorjahr (5’918‘334) wurden damit 349‘329 Tage weniger absolviert. Die Abnahme ist auf den Wegfall des dritten RS-Starts zurückzuführen.

Weniger Diensttage in Einsätzen

In Einsätzen und für Unterstützungsleistungen hat die Schweizer Armee im vergangenen Jahr 211‘865 Diensttage geleistet (Vorjahr: 236’368). Der Rückgang ist vor allem darauf zurückzuführen, dass ein subsidiärer Sicherungseinsatz weniger geleistet wurde (2016: Eröffnung des Gotthard-Basistunnels). Der Beitrag der Armee im Rahmen von Unterstützungsleistungen gemäss der «Verordnung über die Unterstützung ziviler oder ausserdienstlicher Tätigkeiten mit militärischen Mitteln» (VUM) ist mit 33‘442 Manntagen im Vergleich zu 2016 (31’339) leicht angestiegen. Für subsidiäre Sicherungseinsätze wurden im letzten Jahr insgesamt 63‘403 Diensttage geleistet (Vorjahr: 90’652).

Der Leistungsumfang bei den Friedensförderungsdiensten im Ausland liegt mit 114’078 Diensttagen im gleichen Rahmen wie im Vorjahr (114’318). Für die militärische Katastrophenhilfe wurden im letzten Jahr 464 Diensttage erbracht (Vorjahr: 45). Für den Assistenzdienst im Ausland wurden 2017 in drei Einsätzen in Montenegro, Portugal und Italien 478 Diensttage geleistet (2016: 14).

Im Rahmen des Luftpolizeidienstes hat die Schweizer Luftwaffe 36 (2016: 26) «Hot Missions» (Interventionen) geflogen. Zudem wurden 292 (2016: 337) «Live Missions» (Kontrolle von Staatsluftfahrzeugen) durchgeführt.

Weitere Kennzahlen

Die Truppenaufwände (Sold, Verpflegung, Unterkunft, Transporte, Dienstleistungen, Land- und Sachschäden) schlugen 2017 mit 199,9 Millionen Franken zu Buche, 7,3 Millionen Franken weniger als im Vorjahr (207,2 Mio. Franken).

Adresse für Rückfrage

Stefan Hofer
Armeesprecher
058 463 37 41

Herausgeber

SOG begrüsst Planungsbeschluss zur Luftverteidigung

Bern, 9. März 2018 – Die Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG) begrüsst den heute vom Bundesrat gefällten Planungsbeschluss zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und der bodengestützten Luftverteidigung. Der Entscheid überrascht nicht und ist ein gangbarer Weg. Das Volk kann über das fakultative Referendum den Grundsatzentscheid des Bundesrates bewerten. Danach müssen Typenwahl und Anzahl Jets jedoch in der alleinigen Kompetenz des Bundesrates bleiben.

180309_SOG-Communiqué_Air2030_Planungsbeschluss_D